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Höhere Immobilienpreise und Zinsen

Handlungs­druck für Immobilien-Interessenten steigt mehr und mehr. Wer eine Immobilie erwerben möchte, muss seit Kurzem durch die Zins­anstiege tiefer in die Tasche greifen.

Einmal im Quartal prüft der Verband der deutschen Pfand­brief­banken die Preis­entwicklung im Markt für Eigen­heime und Eigentums­wohnungen. Das aktuelle Ergebnis zeigt: Im letzten Quartal des vergangenen Jahres zogen die Preise im deutschen Wohnungs­markt so stark an wie zuletzt vor der Finanzkrise. Gründe dafür sind die unerwartet positive wirt­schaftliche Entwicklung in Deutschland und das niedrige Zins­niveau. Und: Vor dem Hintergrund der günstigen Entwicklung des Arbeits­markts wird für das laufende Jahr mit weiteren Preis­steigerungen bei selbst genutzten Wohn­immobilien gerechnet – mit unter­schiedlich starken Ausprägungen je nach Region.

Wer in diesem Jahr eine Immobilie finanzieren möchte, muss dafür tiefer in die Tasche greifen als im letzten Halbjahr. Für Immobilien­kredite mit zehnjähriger Zinsbindung werden aktuell je nach Anbieter mindestens zwischen 3,6 und 4,5 % fällig. Auslöser für den jüngsten Zinsanstieg waren gute Wirtschafts­daten und optimistische Prognosen in den vergangenen Wochen.

Nachdem Immobilien­kredite im vergangenen Jahr ein neues Allzeit­tief markiert hatten, sind die Konditionen von September 2010 bis heute um mehr als 1 Prozent­punkt gestiegen.

Allein seit Anfang Januar haben die Darlehen um rund 0,2 Prozent­punkte zugelegt. Ein Kredit über 200.000,- € hat sich damit um rund 12.000,- € verteuert.

Immobilien­käufer müssen dennoch nicht in Panik verfallen. Immobilien­finan­zierungen bleiben trotz des Zins­anstieges sehr preiswert. Im historischen Durch­schnitt können selbst die aktuellen Konditionen als billig bezeichnet werden. Wer aktuell ein Darlehen über 200.000,- € aufnimmt und mit einer zwei­prozentigen Anfangs­tilgung startet, muss lediglich mit einer Monatsrate von rund 1.000,- € rechnen. In vielen Städten mit günstigen Immobilienpreisen ist damit der Eigentumserwerb für eine breite Bevölkerungs­schicht eine realistische Alternative zu Miet­zahlungen.

Immobilien­interessenten sollten nicht auf neue Tiefstzinsen spekulieren. Die wirt­schaftlichen Unsicherheiten in Irland, Spanien und Portugal können zwar immer wieder zu Markt­schwankungen und Zinsdellen führen. Die Zinsen in den prosperierenden Eurostaaten fallen jedoch im Vergleich zum Wirtschafts­wachstum und den Inflations­risiken weiterhin moderat aus. Wer ein konkretes Finanzierungs­objekt hat, sollte die Finanzierung jetzt unbedingt in Angriff nehmen. Bei dem derzeitigen Zinsniveau von rund 4 % sind Finanzierungen etwa 2 % preiswerter als im langjährigen Durch­schnitt.

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